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Hallo bei kritilab, dem Open Source Ideen-Pool für den Kunstunterricht an Schulen

 

Was ist kritilab? 
Eine Plattform, auf der Pädagog*innen und Vermittler*innen aktuelle und zukunftsweisende Beispiele für den praktischen Kunstunterricht teilen. Die Plattform ist von Studierenden und Lehrenden der Kunstpädagogik an der Akademie der Bildenden Künste in München entwickelt worden. Sie versteht sich als diskiminierungskritisches Labor an der Schnittstelle von Kunst, Bildung und Unterricht. Damit bietet kritilab viel Platz für neue, experimentelle Ideen, wie das Fach Kunst in der Schule verstanden, gedacht und praktisch ausgestaltet werden kann.

 

Wie könnt Ihr kritilab nutzen?
Ihr könnt unter dem Menüpunkt “Skizzen” mit Filtern den Ideen-Pool von kritilab unter bestimmten Kriterien durchsuchen – nach möglichen Themen, Aktionen, Schlagworten, Jahrgangsstufen und Zeitumfang. Die meisten der hier geteilten Vermittlungsideen wurden bereits ausprobiert, dokumentiert und im Dialog mit dem kritilab-Redaktionsteam reflektiert und redaktionell bearbeitet. Manche Unterrichtsbeispiele bieten euch zusätzlich Arbeitsblätter oder Bildbeispiele, die Ihr zur Einführung in das Thema im Unterricht verwenden könnt.

 

Wie könnt Ihr beitragen?
Wenn Ihr Unterrichtsbeispiele oder Anregungen habt, die Ihr mit uns teilen wollt, schaut gerne die »Wie mache ich mit« Seite unserer Plattform an. kritilab lebt von Beiträgen aus vielen verschiedenen Perspektiven, weshalb wir auf eure Ideen angewiesen sind.


Was passt zu kritilab?
Ein diskriminierungskritischer Ansatz, die Offenheit, den Kunstunterricht anders zu denken und den klassischen Kanon, die Methoden und die Wahl der verwendeten Sprache zu hinterfragen.


Wozu dient kritilab? 
Dazu, die eigenen Privilegien und Voreingenommenheiten als Lehrer*innen im deutschsprachigen Raum zu erkennen und damit Gewalterfahrungen wie Stereotypisierungen und Diskriminierungen im Miteinander zu verhindern. Diskriminierungskritische Bildung ist nicht in Form von schnellen Rezepten zu haben, sondern braucht Geduld, Praxis und gemeinsame Reflexion. Durch Austausch verschiedener Ansätze und Möglichkeiten wollen wir soziale Ausschlüsse vermeiden lernen, die oft durch Differenzen und Anderssein unter anderem bezüglich Gender, körperlicher Fähigkeiten, Herkunft, Kultur, sozialer Status erzeugt werden können. Es geht aber auch darum, uns selbst als Lehrpersonen mit unseren speziellen sozio-kulturellen Herkünften nicht zum dogmatischen Mittelpunkt zu machen.


Warum ist kritilab Open Source?
Weil die hier veröffentlichten Ideen und Anregungen dadurch von euch angewendet, weiterentwickelt und nach Kontext angepasst werden können. Open Source steht für uns auch dafür, dass wir im gemeinsamen Austausch am meisten bewegen können. Was andere auf diesem Gebiet machen, ist uns deshalb sehr wichtig. Uns inspiriert zum Beispiel die Arbeit von diskrit, der Plattform für diskriminierungskritische Perspektiven an der Schnittstelle von Bildung und Kunst, die Carmen Mörsch zusammen mit vielen anderen an der Kunsthochschule Mainz entwickelt hat, als auch die Arbeit von lab.Bode zur experimentellen Vermittlung des Bode-Museums in Berlin.

 

Impressum

kritilab ist herausgegeben von der Künstlerin Eva Weinmayr in Zusammenarbeit mit Notburga Karl  (Lehrstuhl für Kunstpädagogik und Fachdidaktik) sowie mit Hubert Sedlatschek (Werkstatt für Medienpädagogik). Das Projekt wurde initiiert und ausgearbeitet von Studierenden der AdBK München und Eva Weinmayr als Vertretungsprofessor*in für Kunstpädagogik in 2022/23.

Redaktionsteam 2022: Lilian Polosek, Chalo Schwaiger, Nikita Schweizer, Feriel Sghaier, Hannah Sperandio, Eva Weinmayr.

Redaktionsteam 2023: Chalo Schwaiger, Hubert Sedlatschek, Hannah Sperandio, Eva Weinmayr.

Vielen Dank an Uli Ball, Notburga Karl, Lilian Polosek, Annette Schemmel, Ann-Jasmin Ullrich

Technische Koordination: Hubert Sedlatschek

Webdesign: Patrick Anthofer, Wien

Illustrationen: Hannah Sperandio

Open Source Software: WordPress

Creative Commons Lizenz: CC BY SA 4.0Namensnennung 4.0 International

Kontakt: redaktion@kritilab.adbk-muenchen.de

Verantwortlich für die Inhalte dieser Website
Akademie der Bildenden Künste München – Projekt „kritilab“
Fachbereich Kunstpädagogik | vertreten durch Hubert Sedlatschek, Medienpädagogik
Akademiestraße 2–4
80799 München
Tel +49 / 89 / 3852 ‑170
redaktion@kritilab.adbk-muenchen.de

Die Akademie der Bildenden Künste München (www.adbk.de) ist eine Körperschaft des Öffentlichen Rechts und staatliche Einrichtung (Art. 11 Abs. 1 BayHSchG). Sie wird vertreten durch die Präsidentin Prof. Karen Pontoppidan.

Für angelinkte Webinhalte außerhalb der Domain https://kritilab.adbk-muenchen.de ist die Akademie der Bildenden Künste nicht verantwortlich.

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